
Einführung: Petra Schmidt Dreyblatt
Kunsthistorikerin und Geschäftsführerin des Berufsverband Bildender Künstler:innen Brandenburg e. V.
KUNSTHALLE BRENNABOR
Geschwister-Scholl-Straße 12
14776 Brandenburg an der Havel
Die Ausstellung Kontaktraum Kunst ist ein offener, transdisziplinärer und kommunikativer Raum, in dem sich sieben künstlerische Positionen, kulturelle Erfahrungen und gesellschaftliche Realitäten begegnen und miteinander in Austausch treten. Die Auseinandersetzung mit sozialen, politischen und ästhetischen Themen, Transformationen und das Verhältnis von Kunst und Demokratie bilden zentrale Bezugspunkte in ihren Werken.
Sie hinterfragen Machtverhältnisse, Identitäten und Zugehörigkeiten, untersuchen Möglichkeitsräume individueller und kollektiver künstlerischer Aktionen und bewegen sich dabei zwischen Individuellem und Globalem, Privatem und Politischem.
Die Künstlerinnen und Künstler reflektieren mit ihren Arbeiten ebenso die Potenziale und Ambivalenzen künstlerischen Handelns in Zeiten von Unsicherheiten und gesellschaftlichen Umbrüchen – die Kunst wird Schnittstelle, Resonanz – und Zwischenraum, Ort für Reibung, Protest, Begegnung und Verwandlung zwischen dem Sichtbaren und dem Unsagbaren.
Tamuna Chabashvili, Roland Eckelt, Sabine Hornig, Bjørn Melhus, Kaj Osteroth, Anna Schapiro, Shelly Silver, Ministerium für Mitgefühl, Gabriele Konsor, Kathrin Ollroge

Einführung: Petra Schmidt Dreyblatt
Kunsthistorikerin und Geschäftsführerin des Berufsverband Bildender Künstler:innen Brandenburg e. V.
KUNSTHALLE BRENNABOR
Geschwister-Scholl-Straße 12
14776 Brandenburg an der Havel
Die Ausstellung Kontaktraum Kunst ist ein offener, transdisziplinärer und kommunikativer Raum, in dem sich sieben künstlerische Positionen, kulturelle Erfahrungen und gesellschaftliche Realitäten begegnen und miteinander in Austausch treten. Die Auseinandersetzung mit sozialen, politischen und ästhetischen Themen, Transformationen und das Verhältnis von Kunst und Demokratie bilden zentrale Bezugspunkte in ihren Werken.
Sie hinterfragen Machtverhältnisse, Identitäten und Zugehörigkeiten, untersuchen Möglichkeitsräume individueller und kollektiver künstlerischer Aktionen und bewegen sich dabei zwischen Individuellem und Globalem, Privatem und Politischem.
Die Künstlerinnen und Künstler reflektieren mit ihren Arbeiten ebenso die Potenziale und Ambivalenzen künstlerischen Handelns in Zeiten von Unsicherheiten und gesellschaftlichen Umbrüchen – die Kunst wird Schnittstelle, Resonanz – und Zwischenraum, Ort für Reibung, Protest, Begegnung und Verwandlung zwischen dem Sichtbaren und dem Unsagbaren.
Tamuna Chabashvili, Roland Eckelt, Sabine Hornig, Bjørn Melhus, Kaj Osteroth, Anna Schapiro, Shelly Silver, Ministerium für Mitgefühl, Gabriele Konsor, Kathrin Ollroge